Zugang zum inneren Wissen: Eine Checkliste

„Zu wissen ohne zu handeln, ist immernoch nicht zu wissen!“

(Chinesisches Sprichwort)

Kennen Sie auch solche Menschen, die immer alles schon wissen und trotzdem nicht danach handeln? Menschen, die zwar gute Ratschläge für andere haben, selbst aber nichts davon umsetzen?

Zum Glück gehören Sie nicht dazu!

(denn Sie haben ja diesen Artikel gefunden 🙂 )

Ich helfe täglich vielen Menschen zu mehr Lebensqualität. Dabei liebe ich es persönlich Neues zu lernen, mich weiterzubilden und zu entwickeln. Das verrückte daran ist: je mehr ich lerne, desto mehr erfahre ich, was ich alles noch nicht weiß. Also denkt ES manchmal in mir: Für folgendes Problem musst Du dieses oder jenes Buch lesen, oder da und da nachschauen… (Kennen Sie das?)

Manchmal ist es aber einfach sinnvoller, in sich selbst nach Lösungen und Ideen zu suchen, als ständig in Büchern, Seminaren und Videos danach zu fahnden. Als ich mich neulich nach einer Lösung für eine persönliche Herausforderung umschaute, bemerkte ich, dass ich mich nur im Außen umsah und meine eigenen Kompetenzen aus Versehen total ausgeblendet hatte. Das fühlte sich seltsam fremd und komisch an, war aber sicher nicht das erste Mal, dass es mir passierte.

Erst als ich mich auf meine bestehenden Kompetenzen (die reichlicher vorhanden sind, als es meinem eigenen Denken manchmal bewusst ist), veränderten sich mein Denken und meine Haltung. Das Problem war schnell gelöst und ich hatte Zeit, den Frühlingstag zu genießen, in dem Gefühl irgendwie ein kleines Stückchen gewachsen zu sein.

Sie haben dies bestimmt auch schonmal so ähnlich erlebt, oder?

Wieviel wir selbst schon wissen, entdecken wir oft erst, wenn wir bewusst in unser EIGENES INNERES ARCHIV einsteigen und nachsehen.

Hier ist eine kleine Checkliste, wie Sie Ihr inneres Wissen, Ihre innere Weisheit schnell antasten und nutzen können:

  1. Wie bin ich in der Vergangenheit mit ähnlichen Herausforderungen umgegangen. Was davon hat wirklich funktioniert?
  2. Wenn ich das Problem einem Neunjährigen beschreiben wollte, würde ich sagen: „Mein Problem ist…“
  3. Was würde ich jemand anderem raten, der ein solches Problem haben könnte?
  4. Welche meiner Stärken (ja, die Dinge, die mir leichtfallen) kann ich zur Lösung einsetzen?
  5. Was wäre langfristig die beste Lösung! (Kurzfristige Lösungen verursachen oft langfristige Probleme)
  6. Was ist der Preis, den ich bezahle, wenn ich die Lösung nicht selbst finde?
  7. Wie belohne ich mich, wenn ich das Problem aus eigener Kraft gelöst habe?

Sicher ist ist diese kleine Checkliste keine allgemeingültige Lösung für alle Probleme der Welt, sie kann aber helfen den Fokus zurück zu sich selbst und Ihren eigenen Fähigkeiten zu verändern!

Wir Menschen, ich und Sie, wir tragen alle soviel Wissen und Weisheit in uns. Wenn wir dies nicht einsetzen und nicht im Handeln umsetzen, vergessen wir schnell, dass alle Lösungen in uns selbst stecken.

Deshalb: Beim nächsten Mal, wenn Sie einen Rat-Schlag für jemand anderen haben, fragen Sie sich: Setze ich das selbst eigentlich um?

Wahre Weisheit entsteht wohl erst dann, wenn wir unser Wissen in unserem Handeln auch umsetzen. Und vorher ist alles Wissen nichts wert…

Was uns glücklich macht

Vielen Dank für die Teilnahme an unserem Ostergewinnspiel! Hier eine Auswahl von dem, was unsere Leser glücklich macht.

Ich hatte genau gestern so einem Moment. Ich lebe im Zentrum von Berlin und bin tendenziell in einer grünen Provinzstadt aufgewachsen. Ich möchte, dass meine Tochter nicht nur im urbanen Raum groß wird. Gestern bin ich mit meiner 2 1/2 jährigen Tochter an einen See vor den Toren Berlin gefahren. Es hat mich sehr glücklich gemacht, mit ihr durch den Wald zu laufen, am Lagerfeuer zu sitzen, Wurst zu braten und beim Wandern 15 Minuten lang einen Mistkäfer zu beobachten. Es war ein tiefes Glücksgefühl.

Christian

Mich macht glücklich, wenn ich der Überzeugung bin, alles gegeben zu haben, wozu ich fähig bin (z.B. beim Volleyball)!

Karsten

Mich macht glücklich wenn ich in die Augen meines Mannes schaue – den ich nach 30 Jahren “ Abstinenz“ durch Zufall im Internet wiedergefunden habe – 3 Jahrzehnte nicht gesehen – aber auch nie vergessen.

Birgit

Seit mein Motorrad wieder fährt bin ich glücklich! Nicht weil ich es unbedingt brauchen würde, sondern weil es 1,5 Jahre nicht mehr fuhr. In dieser Zeit stand es immer vor meine Haustür und ich konnte mir die notwendigen Reparaturen nicht leisten. So wurde das Motorrad zu einem Symbol für meinen finanziellen Misserfolg! Als ich dann nach einigen Mühen und Anstrengungen meine Finanzen wieder ins Lot gebracht hatte, habe ich im Februar mir mein schönsten Geburtstagsgeschenk selber gemacht: Die Maschine in die Werkstatt gebracht und reparieren lassen. Seitdem sind wir wieder unzertrennlich und es gilt mir nun wieder als Symbol meines Willens, meiner Leistungsfähigkeit und meiner individuellen Freiheit!

Markus

Glücklich macht es mich immer wieder, wenn ich Menschen zu “ihren” Farben begleiten darf; zu sehen, wie sie sich ihre Lebendigkeit zurückerobern, das blitzen in den Augen auftaucht und sie gestärkt durch das Farbcoaching in ihre Welt zurückkehren. Das gefällt mir, dass ich diese Arbeit machen darf, Menschen zu unterstützen, ihre Individualität wieder zu entdecken, an die Einmaligkeit erinnern zu dürfen. Das ist auch für mich Freude und ein Stück gelebte Freiheit, und die Energie der Farben ist unendlich und immer verfügbar – wie wunderbar.

Christiane

Glücklich macht es mich, wenn ich während meiner Arbeit in die Augen meiner Teilnehmer schaue und ein Lächeln auf ihren Lippen entdecke. Wenn sie durch Musik und Bewegung in den Flow eintauchen. Wenn sie den Punkt erreichen, wo sie am liebsten nicht mehr aufhören möchten. Wenn die Leichtigkeit den Körper trägt, der Kopf leer, die Bewegungen harmonisch ineinander fließen und das Gefühl der Grenzenlosigkeit erreicht ist. Vielen Dank an all die Menschen, die mir mit ihrem lebendigen Lächeln ein so wunderbares und kostbares Geschenk machen.

Susi

Mich macht glücklich, den Frühling zu sehen, das  frische Grün und die Blüten, das üppige und verschwenderische der Natur nach dem Winter.

Anne

Mich macht es glücklich, wenn ich bei schönem Wetter eine Radtour mit meinem Hund mache. Ich kann sehen wie er mit großer Lebensfreude durch den Wald und übers Feld rennt oder ins Wasser springt. Danach setze ich mich auf meine Terrasse im Garten und esse ein leckeres Stück Kuchen und trinke genüsslich meinen Milchkaffee, während sich mein Hund im Garten ausruht.

Janine

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Quelle: Pixelio, Nimkenja

Und die glücklichen Gewinner sind….

Das 60minütige Coaching bei Tanja Madsen hat Birgit gewonnen.

Das 60minütiges Coaching bei Andreas Förster hat Karsten gewonnen.

1 Exemplar des “Antistressbuch – Von gestresst zu begeistert” von Andreas Förster hat Susi gewonnen.

Eine Teilnahme an einem Erlebnisabend zu der Work von Byron Katie mit Tanja Madsen hat Christian gewonnen.

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich und bedanken uns bei allen für Ihre Teilnahme. Die Gewinner werden per Email von uns informiert.

Herzlichst, Ihr Coachingberlinblog-Team

Tanja Madsen & Andreas Förster

Gewinnspiel beim Coachingberlinblog!

Zu Ostern hält der Coachingberlinblog eine schöne Überraschung für Sie bereit:

Hinter jedem der vier Ostereier verbirgt sich ein Geschenk für Sie. Wir verlosen Ostereier mit Mehrwert: Ostereier, die sich nicht auf Ihre Hüften niederschlagen sondern auf Ihre Zufriedenheit.

Ostereier

Quelle: pixelio.de, Angelina Stöbel

Sie können gewinnen:

  • 60minütiges Coaching bei Tanja Madsen, Psychologin, Coach & Mediatorin
  • 60minütiges Coaching bei Andreas Förster, Holistic Counsellor, Coach & Mediator
  • 1 Exemplar des „Antistressbuch – Von gestresst zu begeistert“ von Andreas Förster
  • Teilnahme an einem Erlebnisabend zu der Work von Byron Katie mit Tanja Madsen

Um an der Verlosung* am Ostersonntag teilzunehmen, schreiben Sie uns eine Email an coachingberlinblog[at]googlemail.com und teilen Sie uns darin mit, was Sie glücklich macht. Das kann z.B. ein Erlebnis sein, das Ihr Herz erfreut hat, das kann eine berührende Begegnung mit einem Menschen gewesen sein, das kein ein Erfolg sein, auf den Sie stolz sind.  Es kann etwas „kleines“ sein, etwas „unerwartetes“ oder das „ganz große Glück“.

Unter allen Einsendungen verlosen wir am 24.04.2011 die vier glücklichen Gewinner. Glück und Zufriedenheit sind teilbar, daher möchten wir Ihre Einsendungen auf dem Coachingberlinblog unter Angabe Ihres Vornamens veröffentlichen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Verlosung und freuen uns von Ihnen zu hören, was Sie in Ihrem Leben glücklich macht.

Ihr Coachingberlinblog-Team,

Tanja Madsen & Andreas Förster

*Teilnahmebedingungen:

Einsendeschluss ist der 24.04.2011, 12 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die zum Zeitpunkt der Teilnahme das 16. Lebensjahr vollendet haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden von uns per Email benachrichtigt. Senden Sie bitte eine Mail an coachingberlinblog[at]googlemail.com mit dem Stichwort „Gewinnspiel“ und einem Statement, was Sie glücklich macht. Bei Teilnahme an dem Gewinnspiel sind Sie damit einverstanden, dass Ihr Statement mit Ihrem Vornamen veröffentlicht wird.

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Probleme, die nie wirklich passieren

„I´ve had thousands of problems,
most of which never happened“
(Mark Twain)

Tausend Probleme, die nie wirklich passiert sind

Kennen Sie das auch?

Ihr Herz sagt Ihnen, dieses oder jenes würde ich jetzt wirklich gern mal ausprobieren, und schon geht ES in ihrem Kopf los: „Ja, aber ist das nicht gefährlich?“, „Was wenn so und so passiert?“, „Was werden die anderen über mich denken, wenn ich das jetzt tue?“ und soweiterblablabladukannstnicht oder dasmachichspätermalirgendwannblablablu.

Und schon ist Ihnen die Freude an Ihren eigenen Gedanken vergangen?

Es ist eine wichtige Funktion des menschlichen Geistes, uns zu beschützen und unser Überleben zu bewahren. Dazu versucht uns der Verstand in unserer jetzigen Komfortzone zu halten.

Genau hier steht eine der größten Herausforderungen des Menschseins. Wenn ich meine Komfortzone nicht verlasse, dann wird sich weiterhin womöglich alles so abspielen wie zuvor. Wenn ich meine Komfortzone verlasse, dann entsteht womöglich Gefahr für mich.

Viele Menschen sind in ihrem eigenen Denken Experten für Seifenopern, Drama und Horrorgeschichten über all jenes das passieren KÖNNTE!

Schauen Sie mal zurück in Ihrem Leben auf all die Situationen, in denen Sie sich selbst solche Geschichten erzählt haben. Wie oft ist es wirklich so schlimm gekommen, wie es sich Ihr Denken vorher vorgestellt hatte?

Nie? Vielleicht einmal? Zweimal? Und wie oft haben Sie sich von solchen Gedanken bremsen lassen? Hundertmal? Tausendmal?

Am vergangenen Wochenende hatte ich das Glück T.Harv Eker (So denken Millionäre) für drei Tage in Berlin zu erleben. Er sagte: Der menschliche Geist ist wie eine überbesorgte Mutter. Ständig dabei alle Gefahren zu antizipieren und sie uns auch mitzuteilen. Das Problem dabei ist: Wenn du ihr den ganzen Tag zuhörst, treibt es dich in den Wahnsinn.

Wenn es Ihnen so geht und Sie keine Lust mehr haben sich von Ihrem eigenen Denken abhalten zu lassen, dann schauen Sie sich folgende Strategie an.

Strategien fürs menschliche Denken:

1. Welche Geschichte erzähle ich mir hier gerade?

2. Wie geht es mir dabei?

3. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies wirklich geschieht?

4. Was kostet es mich mental, emotional, finanziell, spirituell und für meine Gesundheit, wenn ich weiter in meiner Komfortzone bleibe?

5. Was will ich wirklich erreichen? Hilft mir diese „Geschichte“ dabei, dorthin zu kommen?

6. Wer wäre ich, wenn ich diese Geschichte nicht denken könnte? Wie würde ich handeln?

7. Will ich wachsen oder kleiner werden? In welche Richtung beeinflusst mich meine Entscheidung jetzt?

Handeln bringt Veränderung

Und dann handeln Sie. Warten Sie nicht, bis Sie selbst oder die Umstände perfekt sind. Da können Sie nämlich lange warten. Wenn Sie unterwegs dabei etwas lernen müssen oder wollen, holen Sie sich von Profis professionelle Hilfe, z.B.: Beratung oder Coaching.

„Jeder Meister war am Anfang ein Disaster“

Denken Sie daran und vergessen Sie die überbesorgte Mutter in Ihrem Kopf wenigstens manchmal. Sie haben nur ein Leben und wenn Sie später darauf zurückschauen, wollen Sie dann sagen: „Naja, das Leben war GANZ OK “ ???. Nein, Sie wollen sagen: „Es war großartig, aufregend, erfüllend, voller Liebe, Abenteuer und Spaß“!

Liebe Grüße, Ihr Andreas Förster, Holistic Counselling und Coaching
Unser Frühjahrsangebot für alle CoachingBerlinBlog Leser:
Ein Probecoaching im April 2011 über 45 min für nur 50 Euro.
(Anmeldung über coachingberlinblog[at]googlemail.com)

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In Bewegung kommen

Editors Note: Ein Gastartikel von Susi Krüger

Nur wenige Menschen bringen in der Hektik des heutigen Alltags, die notwendige Zeit auf, ihrem Körper die nötige Aufmerksamkeit zu schenken, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Keine Angst, damit sind sie nicht allein! Wie man sitzt, steht oder sich bewegt, spiegelt sich häufig in der innerlichen Befindlichkeit wieder.

Eine gesunde aufrechte Körperhaltung beeinflusst unseren inneren Zustand, hält uns gesund, erhöht unsere Attraktivität und unterstreicht unsere Persönlichkeit.

Eine Mischung aus leichtem Ausdauertraining, stabilisierenden Ganzkörperbewegungen, leichten Kräftigungsübungen und ausreichender Dehnung sind der Schlüssel dafür, um uns im Alltag physiologisch wohl zu fühlen.

Hier eine kleine Anregung von vielen, um physiologisch in Balance zu kommen bzw. zu bleiben:

  • Laufen Sie kleine bis mittlere Strecken zu Fuß und achten auf gesundes Schuhwerk. Rollen sie über die Ferse den gesamten Fuß ab. Dabei strebt Ihre Schädeldecke nach oben, Ihr Steißbein nach unten. Während Ihr Kinn leicht zurückzieht, spüren Sie die Länge Ihres Nackens. Schieben sie ihre Schultern leicht nach hinten unten und halten sie einen großzügigen Abstand zu ihren Ohren. Heben Sie dabei Ihr Brustbein und spüren sie die Länge Ihrer Wirbelsäule. Der Bauchnabel zieht dabei leicht nach innen. Lassen Sie ganz bewusst die Unterkiefermuskulatur locker.
  • Und ganz wichtig: Atmen sie fließend, tief und gleichmäßig. Eine Studie belegt, dass Menschen nur 30 % ihres Atemvolumens nutzen. Dabei nehmen wir – nach Ansicht der indischen Yogis – nicht nur Sauerstoff, sondern auch Lebensenergie(Prana) auf.
  • Ein leichtes lockeres Lauftraining beflügelt die Sinne. Gerade jetzt zu Frühlingsbeginn zeigt sich unsere Natur mit ihrer besonderen Entwicklung und Schönheit. Laufen unterstützt ihr Herz-Kreislaufsystem, beugt Zivilisationskrankheiten vor und stärkt das Immunsystem. Wichtig ist neben einer guten Aufrichtung, eine ausreichende Stabilisation der Körpermitte. Also: Sitzbeinhöcker leicht zusammenziehen, den Bauchnabel leicht nach innen und auf eine gute Abrollbewegung der Füße achten. Geeignete Laufschuhe unterstützen sie bei einem gesunden Bewegungsablauf.
  • Wer gern balanciert, auf wackeligen Unterlagen steht oder für eine kurze Zeit auf einem Bein steht, stärkt die gelenkumgebene Muskulatur und entlastet dadurch langfristig Gelenke. Gut entwickelte Muskeln schützen die Gelenke vor Überlastungen. Auch die Stabilität der Gelenke ist von der Stärke der Muskeln abhängig.
  • Vielleicht haben ihre Kinder, Patenkinder oder Enkelkinder in der nächsten Zeit Lust mit Ihnen auf den Spielplatz zu gehen. Entdecken sie doch mal den gemeinsamen Spaß auf einem Balken zu balancieren. Und falls ihnen die Herausforderung zu gering sein sollte, schließen sie vielleicht sogar die Augen dabei.

Unser menschlicher Körper ist wie geschaffen für Bewegung.

Ein interessantes Zusammenspiel von Muskeln, Gelenken, Bändern und Sehen ermöglicht uns dabei Elastizität und Stabilität gleichermaßen.

Unser Rücken ist dabei ein Wunder von Vielseitigkeit. Verspannungen in der Muskulatur sind häufig die Gründe, die durch Übergewicht, Bewegungsmangel, falsche Körperhaltung mangelndes Körperbewusstsein und auch durch seelischen Stress hervorgerufen werden können.
Eine Mischung von Übungen zur Stabilisation, Flexibilität und Kräftigung wirkt sich schon mit wenig Zeitaufwand günstig auf unseren Rücken aus. Von Mensch zu Mensch sind die Voraussetzungen für ein Training jedoch sehr verschieden.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Übungen für die Rückenmuskulatur. Ich empfehle entweder

  • den Besuch von Rücken-, Pilates- und/oder Yogakursen oder
  • ein persönliches und individuelles Training mit einem eigenen Trainer.

Schenken sie sich einfach bei jeder Gelegenheit ein inneres Lächeln und denken sich dabei in die Länge. Das schafft Platz zwischen den Bandscheiben und steigert ihr Wohlbefinden ganzkörperlich.
Entdecken sie die Leichtigkeit, ihren Körper mit etwas Aufmerksamkeit gesund und geschmeidig zu halten. Das erhöht ihre Leistungsfähigkeit, trägt zu einer überzeugenden Haltung bei und steigert ihre Lebensqualität.

Probieren sie es einfach einmal aus und teilen mir gern Ihre Erfahrungen mit.
Ihre Susi Krüger

Susi Krüger ist Coach und Trainerin in Berlin.