Drei Schritte zum Glück

Von Bedürfnissen über Ressourcen zum Glück.

Dieses kurze Video verrät Ihnen Tipps, wie sie leichter zu Ihrem Glück finden. Sie erfahren, was Metabedürfnisse sind und wie sie diese für sich herausfinden.
Außerdem geht es um Resssourcen und die Fähigkeit zu handeln.

(Liebe Freunde des Coaching Berlin Blogs, bitte entschuldigt die etwas verschnupfte Tonqualität. Hoffe das Video gefällt Euch trotzdem ;-))

Zur Besinnung kommen – Die 3-Schritt-Rückblende

Zeit der Besinnung?

Zugegeben, Weihnachten ist noch ein paar Tage entfernt. In meinen Gesprächen mit Menschen in meiner Umgebung, aber auch mit Geschäftspartnern und meinen geschätzten Coachingklienten kommt langsam eine Bilanzierungsstimmung auf.

Wir fangen an, auf ein aufregendes Jahr, das zu großen Teilen hinter uns liegt, zu reflektieren.

Wir betrachten, was gut gelaufen ist. Wir untersuchen, was unzufriedenstellend war. Schlicht gesagt: Es ist Zeit für eine Bilanz.

Sachliche Betrachtung oder innere Kritik?

Beim Rückblick auf eigene  Handlungen und Erfolge geschehen für viele Menschen interessante innere Prozesse: Entweder sie gehen in eine sachliche Analyse ihrer Situation oder ihr „innerer Kritiker“ wird immer lauter und deutlicher in seinen Vorwürfen und seiner Defizitorientierung.

Der Kritiker hat den Job, unsere Unzulänglichkeiten aufzudecken. Sein Job sollte es aber nicht sein, uns ein schlechtes Gewissen zu machen oder unser Selbstvertrauen zu zerstören.

Folglich braucht es einen intelligenten Weg zurückzublicken.

Wie besinnen wir uns konstruktiv und positiv?

Gestern brachte ich den Teilnehmern in einem Train the Trainer Seminar die so genannte Drei-Schritt-Rückblende bei und erhielt dabei enorm positives Feedback. „Es ist so einfach“ bemerkte ein Teilnehmer. „Man kann das auf soviele Situationen anwenden“ sagte ein anderer. Es stimmt.

Sie können diese Technik in jeder Feedbacksituation zum Einsatz bringen, so auch bei ihrem persönlichen Jahresrückblick.

Drei-Schritt-Rückblende


1. Was war gut?

Beginnen wir mit all dem, was Sie geschafft haben. Nehmen Sie sich Zeit wirklich anzuerkennen, was Sie dieses Jahr alles erreicht, geschafft und geleistet haben.

Mögliche Themen dabei könnten sein: Ihre Beziehungen, Gesundheit, Familie, Arbeit, Hobbies, Spiritualität, Berufung, Finanzen.

2. Was war nicht so gut?

Bestimmen Sie sachlich, welche Dinge ihrerseits nicht so erfolgreich waren, wie Sie gehofft hatten. Eine Aufzählung genügt. Erlauben Sie sich dabei, Lernende(r) zu sein, der/die nicht immer sofort alles richtig machen kann.

Kleiner Tipp: Trennen Sie Ihre Identität von Ihrem Verhalten: Nur weil ein Verhalten nicht zum Erfolg geführt hat, bedeutet nicht, dass Sie als Mensch den Erfolg nicht erreichen können.

3. Was will ich beim nächsten Mal besser machen?

Beenden Sie Ihren Rückblick auf jeden Fall mit all dem, was Sie ab jetzt (JA! Ab jetzt, nicht erst ab Silvester) anders machen wollen. Halten Sie an der Vergangenheit nicht fest.

Blicken Sie Richtung Zukunft und was dabei besser werden soll. Genießen Sie Ihre kreative Kraft, sich die Verbesserung vorzustellen.

Und dann handeln Sie frei nach Gandhi:

„Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest“

Noch ein kleiner Hinweis sei erlaubt:

Handeln Sie frei nach Gandhi oder frei nach Ihrem Gewissen, aber HANDELN Sie! Handeln bedeutet aktiv sein. Wer aktiv ist, kann Veränderung bewirken.

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Raus aus der Komfortzone und Selbstcoaching- in wessen Angelegenheiten?

Relax!

Weihnachten steht vor der Tür!

Spätestens seit dem Schneechaos der letzten Tage wissen wir das ganz genau. Menschen rennen wir jedes Jahr gestresst durch die Einkaufsstraßen. Firmenprojekte werden mit Hochdruck und Deadlines durchgepusht. Budget hastig verteilt. Die Menschen in der Bahn sprechen unruhig und schnell. Jeder scheint nur noch zu rennen.

RELAX!

Hier sind ein paar Einstellungen, die unbedingt ins Reich der Mythen zurückgeschickt werden sollten!

  1. Wenn ich schneller renne, arbeite, rede und tue, dann schaffe ich mehr.
  2. Wenn alle anderen jetzt rennen und gestresst sind, dann bin ich es auch.
  3. Weihnachten und das Jahresende sind Schuld an meinem Stress, aber danach ist ja alles wieder gut.
  4. Ich kann mich erst nach Weihnachten um mich selbst kümmern. Vorher muß ich noch…
  5. Ich muß, ich sollte, ich kann nicht anders als,… und alle anderen Ausreden, mit denen wir uns von uns selbst ablenken.

Die Wahrheit ist – Nur mit einem klaren entspannten Geist können wir das alles schaffen.

Genau in diesen Zeiten erkennen wir, wie wir uns selbst behandeln. Scheuchen wir uns durch die Gegend und durch den Tag um Erwartungen zu erfüllen? Oder nehmen wir uns Zeit für uns, unser Wohlgefühl, unsere Gesundheit, unsere Beziehungen und Freunde?

RELAX!

Auch all diese Dinge wollen unsere Aufmerksamkeit, OK! Aber wenn wir vom einen zum anderen hetzen, dann setzen wir uns schon wieder unter Druck.

Probiers einfach mal aus, Dich zurück zu lehnen und zu manchen Dingen einfach NEIN zu sagen. Relax. Die Zeitungen sind wieder voll von Entspannungstechniken und Artikeln über Stressbewätligung wie gestern im Spiegel: Meditierende Manager.

Es lohnt sich einfach mal zu stöbern. Auch in unserem Blog gibt’s spannende Beiträge zum Thema. Viel Spaß beim Lesen!

Und nicht vergessen! Relax. Entspann Dich, dann klappt alles besser.