Selbstcoaching – In wessen Angelegenheiten?

Sicher kennen Sie das auch. Die Kollegen, der Partner oder die Kinder nerven. Die Nachrichten zeigen nur Horrornachrichten aus der ganzen Welt. Die Freunde beklagen sich und die Mitarbeiter meckern in einer Tour.

Wie soll ich da der Welt positiv gegenüberstehen, fragen Sie sich vielleicht.

Der einfachste Weg, zurück zu innerer Ruhe und zu einer positiven Einstellung zu finden, ist es sich auf jene Dinge zu konzentrieren, die wir selbst beeinflussen können.

Was der Nachbar über Sie denkt? Was die Kollegen erzählen? Was Ihr Partner macht, dass Sie stört? Diese Dinge haben eins gemeinsam: Sie sind nicht Ihre Angelegenheit! Sondern die anderer Menschen.

Diese Dinge liegen nicht in Ihrem Einflussbereich. Menschen sind wie sie sind. Die Realität ist so, wo sie ist. Sich darüber zu grämen, wütend zu werden oder innerlich dagegen kämpfen bringt nichts. (Außer Frustration und einen weiteren Kreislauf von negativen Gefühlen) Sie können eh nichts daran ändern.

Was Sie in ihren Kopf hineinlassen, das bestimmt, wie Sie sich fühlen.
Fragen Sie sich einfach mal, wenn irgendetwas Sie nervt:
„In wessen Angelegenheiten befinde ich mich gerade?“

Erst wenn wir uns wieder auf uns selbst und unsere Angelegenheiten besinnen, kommt das Gefühl zurück, dass wir etwas verändern können. Erst wenn wir bei uns sind, bekommen wir die Macht über die Situation zurück. Das Gute daran: So bekommen wir nach und nach mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Wenn Sie sich also richtig gut, stark und selbstbewusst fühlen wollen, dann fokussieren Sie sich nur auf das, was sie selbst beeinflussen können.

Klingt einfach, ist es aber nur, wenn Sie es wirklich tun. Viel Spaß dabei!

Ihr Andreas Förster
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2 Antworten auf „Selbstcoaching – In wessen Angelegenheiten?“

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