Mit Dankbarkeit den Stress besiegen!

„Höchst anmutig sei das Danken.“
von Johann Wolfgang von Goethe


Stress entsteht vor allem dann, wenn wir etwas anderes wollen, als das was wir gerade haben oder erleben. Zugegeben, dieser Mechanismus ist bedingt hilfreich, denn ohne ihn wäre die wohl Menschheit heute nicht da, wo wir sind.

Aber ständig an das zu Denken, was wir noch nicht haben, was wir noch nicht können, was wir noch nicht sind, verursacht Stress in uns. Ruhelosigkeit, Sorgen über die Zukunft, Neid und sogar Wut oder Hass können Resulte davon sein.

Beginnen Sie doch mal damit, sich umzuschauen und dankbar zu sein, für die einfachen Dinge des Lebens. Ein nettes Lächeln der Mitmenschen, ein Stück blauer Himmel, ein gutes Essen, wertvolle Freundschaften, Menschen, die zu uns halten, eine hilfreiche Geste eines anderen Menschen, ein Blume zu betrachten, Tief durchatmen zu können, gesund zu sein…

Wenn wir uns mit Dankbarkeit auf das konzentrieren, was schon da ist, verschwindet der Stress. Wir kommen aus dem Stress im Kopf auf einmal wieder in den Augenblick zurück. Und mal ganz ehrlich? Was fehlt Ihnen jetzt gerade?

Immer den Wünschen und Begierden nachzurennen, läßt uns manchmal das Hier und Jetzt aus den Augen verlieren.

Deshalb sind hier vier Tipps, wie Sie mit Dankbarkeit Ihren Alltag vergolden können:

  1. Verbringen Sie ein Stunde mit einem geliebten Menschen und seien Sie dankbar, dass es ihn oder sie gibt! Irgendwann werden weder Sie selbst noch der andere weiter hier sein!
  2. Schreiben Sie eine Liste mit zwanzig Dingen, für die Sie dankbar sein können! Tun sie es, wann immer Ihnen danach ist. (Denken Sie mal nach: Gesundheit, genug zu essen zu haben, Arbeit zu haben, Familie und Freunde zu haben, Neues lernen zu können… es gibt soviel schönes hier!)
  3. Essen Sie mit Dankbarkeit! Überlegen Sie einmal, was alles notwendig war, diese Mahlzeit auf den Tisch zu bekommen? Viele Stunden Sonnenschein, Regen und Mineralien für das Gemüse. Bauern, Produzenten, Händler, Regalpacker, Verkäufer, Lkw-Fahrer bis zum Supermarkt. Jemand der Teller und Besteck herstellt! Sie sind nicht allein.
  4. Seien Sie dankbar für Herausforderungen! Egal, was Ihnen Stress bereitet, seien Sie doch einfach dankbar, dass Sie hier sind und sich um all diese Dinge kümmern können! Herausforderungen lassen Sie wachsen!
  5. Tun Sie etwas, wofür jemand anderes dankbar sein kann! Eine der schönsten Arten Dankbarkeit zu erleben, ist sie zu teilen. Machen Sie jemandem eine Freude. Ein paar Blumen, eine liebe Geste, ein kleiner Anruf der sagt: „Du bist mir wichtig“, teilen Sie etwas mit anderen und geben Sie etwas von Herzen.

Mit Dankbarkeit werden Wunder möglich. Viel Spaß dabei!

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog

Ihr Andreas Förster

Ein toller Artikel zum Thema „Warum Neues nicht immer funktioniert“

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