Raus aus der Komfortzone – Gewohnheiten und Blockaden lösen

Haben Sie in Ihrem schonmal etwas gelernt, wussten dass es wertvoll und hilfreich für Sie ist und haben es dennoch nicht wirklich angewendet?

Was hält uns Menschen davon ab, unsere Ziele zu erreichen?

Meistens sind es nicht mangelnde Fähigkeiten, sondern vielmehr unsere alten Gewohnheiten oder innere Blockaden, die uns zurückhalten können.

Hier ist das erste Video des Coaching Berlin Blogs zum Thema:

Raus aus der Komfortzone – Gewohnheiten ändern und Blockaden lösen!

Viel Spaß beim Anschauen. Wenn dieses Thema sie interessiert,
mögen Sie vielleicht auch unseren kostenlosen Audio- Download ganz rechts.

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog Vielen Dank für Ihren Besuch. Empfehlen Sie uns gern leidenschaftlich weiter.

Frage der Woche – Wie würdest Du handeln?

Wie würdest Du handeln, denken und fühlen, wenn Du wüßtest, dass Du gar nicht scheitern kannst?

Anders als jetzt? Vielleicht ist es hilfreich, wenn Du Dir gelegentlich eine andere Geschichte über Dich selbst zu erzählen beginnst. Unbewusst glaubst Du vielleicht oft nicht daran, dass Du Deine Vorhaben verwirklichen kannst. Unbewusst zweifelst Du oft an Deinen Fähigkeiten? Warum passiert das? Es sind die schwächenden Geschichten, die Du Dir insgeheim immer wieder darüber erzählst.

Probier es einfach mal aus: Wie würdest Du handeln, wenn du nicht verlieren könntest?

Übrigens einen tollen Artikel plus podcast zum Thema Entschuldigungen findest Du hier:
http://cocoonblog.com/866/selbsthypnose-podcast-entschuldigungen-sind-gift-fuer-resultate/

Und dieser Artikel hier, hilft Dir Deine Berufung zu finden:
http://www.coachingberlinblog.com/2010/01/22/finde-die-arbeit-fur-die-du-geboren-bist/

Viel Freude beim Lesen und Danke für Deinen Besuch

Andreas Förster - coaching berlin blog

Andreas, vom Coaching Berlin Blog Team

Finde die Arbeit, für die du geboren bist

„Jeder ist zu einer ganz bestimmten Arbeit berufen, und die Sehnsucht nach dieser Arbeit wurde uns ins Herz gelegt.“ Rumi

Ein geschätzter Trainerkollege von mir, Robert Dilts, hat in einem Seminar einmal die Geschichte von fünf Steinmetzen erzählt, die alle am selber Ort arbeiten. Auf den ersten Blick sieht man diese Handwerker, die alle das gleiche tun, nämlich Steine behauen.

Wenn man den ersten Steinmetz befragt, was er da tue, antwortet dieser: „Wonach sieht das wohl hier aus? Das siehst Du doch, ich klopfe Steine. Ich klopfe hier Steine, weil ich dafür bezahlt werde und schaue auf die Uhr, wann denn meine Zeit um ist, damit ich mich den wichtigen Dingen widmen kann.“ Fragt man den zweiten, bekommt man die Antwort: „Ich versuche hier möglichst gute und saubere Teile herzustellen. Ich haue gerade an einem Spitzbogenfenster.“ Der dritte Steinmetz wird noch konkreter und sagt: „Ich liefere hier eine ordentliche, saubere  Steinmetzarbeit ab.“ Der vierte sagt: „Ich bin Steinmetz, ich bin Teil dieser Gilde und ich baue an eine Kathedrale.“ Und der fünfte antwortet: „Ich bringe Menschen näher zu Gott.“

Was unterscheidet diese fünf Steinmetze, die doch von außen betrachtet alles das gleiche zu tun scheinen? Es ist ihre innere Haltung zu ihrer Arbeit. Der erste macht den Job fürs Geld, er könnte auch eine andere Arbeit erledigen, es ist egal für ihn. Die Arbeit  ist nur Mittel zum Zweck, eine Erfüllung scheint er, wenn, außerhalb der Arbeit zu finden. Der zweite Steinmetz nutzt zumindest seine Fähigkeiten, um gute Teile herzustellen. Der dritte Steinmetz hat bestimmte Werte, die er in seine Arbeit einfließen lässt, vielleicht eine Art Steinmetzkodex. Der vierte Steinmetz identifiziert sich mit seiner Arbeit und Profession und sieht auch das Gesamtbild, die Kathedrale, an der alle gemeinsam mitwirken. Der fünfte Steinmetz verfolgt darüber hinaus eine eigene Mission, nämlich die Menschen näher zu Gott zu bringen.

Welcher der fünf Steinmetze wärst du gerne? Reicht es für dich, einer Arbeit nachzugehen, die das Einkommen sichert aber ansonsten sinnentleert ist oder möchtest du dich mit deiner Arbeit identifizieren, ja sogar deine eigene Mission ins Leben bringen? Wenn wir eine Arbeit wollen, die unser Herz so richtig zum schwingen bringt, werden oft innere und äußere Stimmen laut, die nicht so unterstützend sind á la: „Da bist du doch schon zu alt für. Hör auf zu träumen. Sei dankbar, für den Job, den du hast.“

Der Heldenmythos

Da geht es uns nicht anders, als dem Held oder der Heldin im alten Heldenmythos. Der Held ist in seiner gewohnten Umgebung, alles schick, alles vertraut aber irgendwie hat diese Idylle einen kleinen Knacks. Der Held spürt eine innere Unzufriedenheit, etwas zieht ihn aber er kann es noch nicht genau fassen. Dann empfängt der Held seinen Ruf, vielleicht sieht er irgendwo Ungerechtigkeit und fühlt sich aufgefordert, diesen Missstand zu beenden. Oder er hat eine zündende Idee, wie man einen Prozess beschleunigen oder erleichtern kann.  Der Ruf bringt nun leider mit sich, dass der Held seine vertraute Umgebung verlassen muss. Das birgt eventuell eine Gefahr in sich, weil es eine Reise ins Unbekannte ist. Hat der Ruf den Held erst einmal erreicht, kann er den aber auch nicht mehr ablehnen und sich verweigern. Das wäre so, als würde ich die Hände vor die Augen zu halten, um den Baum vor mir nicht zu sehen. Er verschwindet nicht, nur weil ich mir die Augen zu halte. Die gute Neuigkeit, der Held bekommt Beschützer und Mentoren zur Seite gestellt. Wenn du dich auf deinen Weg gemacht hast, halte Ausschau nach Menschen, die an dich glauben und dich fördern. Umgib dich mit inspirierenden erfolgreichen Menschen und nicht mit den Zauderern, die immer nur sagen, was alles nicht geht. Macht sich der Held dann auf den Weg und überschreitet die Schwelle zum Abenteuer, so zieht er erste Schwellenwächter auf den Plan. Das können z.B. diese Freunde und Bekannte mit ihren gut gemeinten Ratschlägen sein wie: „Deine Idee ist doch noch nicht marktreif, sei dankbar für die Arbeit die du hast oder damit wirst du doch nie Geld verdienen.“ Lässt sich ein wahrer Held von solchen Unkenrufen abschrecken? Nein, im Gegenteil, er überlistet die Schwellenwächter, nimmt ihnen den Wind aus den Segeln.

Der Abstieg in die tiefe Höhle

Die richtige Feuerprobe wartet jedoch noch auf den Helden, der Abstieg in die tiefe Höhle, wo er sich seinem ärgsten Widersacher stellen muss. Um die entscheidende Prüfung zu bestehen, muss der Held seine größte Angst bezwingen und eine leibhaftige oder metaphorische Todessituation durchleben. Es passiert, was der Held am meisten fürchtet, z.B. das Scheitern der Unternehmung, das Ende einer Beziehung oder das Absterben eines alten Persönlichkeitsanteils. Hat der Held die Prüfung gemeistert, so ist er nicht mehr der Alte, der er ehemals war. Die Konfrontation mit dem ärgsten Schatten hat den Held transformiert, er ist zu mehr Einsicht und Reife gelangt. Im Märchen symbolisiert durch ein Elixier, das goldene Flies oder die geliebte Prinzessin. Das bedeutet für uns moderne Helden, auch wir bekommen etwas aus dieser Heldenreise, z.B. wichtige Erkenntnisse oder ein Erfolg mit unserem Projekt.

Aber hier endet die Geschichte noch nicht, es kommt noch mal zu einem Showdown, der längst besiegt geglaubte Widersacher steht noch mal auf oder seine Komplizen treten auf den Plan. Dies ist der letzte Test, es gilt hier mit Nachdruck noch mal für sich einzustehen. Erst jetzt kann sich der Held auf den Rückweg nach Hause begeben. Wenn er in seiner gewohnten Umgebung ankommt, kann er jedoch nicht mehr das alte Leben weiterführen. Er ist ein anderer geworden, die innere Transformation hat ihn so verändert. Er ist jetzt aufgerufen, seine Erkenntnisse und sein Know-how an andere weiter zu geben.

Worauf wartest Du noch?

Was kann man aus diesem uralten Heldenmythos,  für sich und seine Berufung ableiten? Hat mein einmal den Ruf vernommen, kann man sich ihm nicht entziehen, ohne sein bisheriges Leben als stumpf und sinnentleert zu empfinden. In meinen Coachings und Workshops begegnen mir häufig Menschen, die genau an diesem Punkt stehen. Sie wissen ganz genau, dass der Status quo lähmend ist und sie unglücklich macht und sie haben den Schimmer einer Ahnung, dass es da etwas anderes, etwas Größeres für sie geben könnte. Der nächste Schritt ist dann, diesen Ruf anzunehmen, anzuerkennen, dass da etwas Neues auf einen wartet. Vielen macht es erst einmal Angst, gewohntes Terrain zu verlassen, und sei es noch so bleiern und hohl. Der Held hat nun zwei Möglichkeiten: entweder er widersetzt sich dem Ruf und bleibt frustriert oder er wagt etwas völlig Neues und Unbekanntes mit der Aussicht, sich lebendig zu fühlen und das Gefühl von Sinnhaftigkeit zu erfahren.

Die Heldenreise ist kein All-inclusive Wellnessurlaub. Es wird laut, hart, dreckig, gefährlich oder was auch immer man scheut. Man kommt mit den eigenen Schatten in Kontakt und das macht nicht immer Spaß. Aber die Entlohnung ist ungleich größer, das goldenen Flies, das magische Schwert wartet auf uns.

Ich möchte dich einladen und dir Mut machen, deinem innerem Ruf Gehör zu geben. Alle Menschen, die Innovation, Veränderung und Großes in der Welt geschaffen haben, mussten ihre eigene Heldenreise antreten. Einige sind dabei vielleicht gestrauchelt und mussten Niederlagen einstecken aber, und das macht einen wahren Helden aus, haben sich wieder aufgerappelt und sind weiter gegangen.

Die große  Tänzerin und Choreografin Martha Graham findet dafür die passenden Worte:

Es gibt eine Vitalität, eine Lebenskraft, eine Energie, eine Anregung, die durch dich in Handlungen umgesetzt wird. Und da es dich über alle Zeit hinweg nur einmal gibt, ist dieser Ausdruck einzigartig. Wenn du ihn blockierst wird er niemals existieren durch ein anderes Medium, und wird verloren sein. Die Welt wird ihn nicht haben.

Wenn du Interesse hast, deine Berufung  auszuloten und auf einem Teil deines Weges begleitet zu werden, dann ist vielleicht  dieser Berufungsworkshop genau das Richtige für dich.

Euer Coachingberlinblog-Team
Tanja Madsen
Tanja Madsen

Lauf Dir selbst nicht davon

„Du fragst nach einer Rose –
lauf vor den Dornen nicht davon.
Du fragst nach dem Geliebten –
lauf vor dir selbst nicht davon.“

Rumi, Das Lied der Liebe

Wie oft wünschen wir uns, das unser Leben anders wäre? Wie oft wünschen wir uns, das irgendetwas passiert, das unsere Sorgen magisch auflöst? Wie oft wünschen wir uns, dass jemand ins kommt, der alles für uns verändert?

Wie oft aber sind wir bereit, uns der Situation und uns selbst wirklich zu stellen? Wie oft laufen wir stattdessen vor unserer Verletzlichkeit, diesem unsicheren Gefühl der Zerbrechlichkeit innerlich davon?

Es ist menschlich ein wenig Angst vor der eigenen Verletzlichkeit zu haben, weil es sich unsicher anfühlt und wir nicht wissen, wie wir damit umgehen können. Aber die Verletzlichkeit kann die Tür zu unserer inneren Kraft sein.

Nehmen wir einfach mal an, (Im Coaching nennt sich das „einen Als-Ob-Rahmen aufmachen“) stell dir vor, die Lösung oder oder das Glück kämen daher, um dich zu suchen. Wo bist du dann, wenn du immer nur weggeläufst? Du bist nicht da. Sie werden dich nicht finden können!

Egal ob in der Beziehung zum Partner oder unseren Kindern, egal ob am Arbeitsplatz oder in der Gesundheit, weglaufen bringt uns nur eins: Die Lösung wird uns nicht finden können, weil wir immer schneller sind.

Es macht Sinn sich seiner Verletzlichkeit zu öffnen und sich dem Leben zu stellen:

  • Verletzlichkeit ist wirklich die Fähigkeit tief und authentisch fühlen zu können
  • Wegzulaufen dagegen, heißt das Problem in seinem Inneren zu isolieren
  • In der Ruhe und Akzeptanz liegt sehr viel Kraft, es ist dieser Moment, in dem wir uns selbst wieder annehmen
  • Begegne dir selbst mit offenem Geist und offenem Herzen!
  • Die wichtigste Beziehung, die du hast, ist die zu dir selbst!

Die eigene Verletzlichkeit zu kennen, hilft die der anderen Menschen auch zu verstehen. Wir brauchen nicht immer hart oder stark zu sein. Im Yin/Yang heißt es, wie brauchen beide Kräfte um „ganz“ zu werden. Wenn wir auch Schwäche und Verletzlichkeit an uns selbst annehmen können, gewinnen wir in Wahrheit sehr viel Kraft dazu. Wir werden menschlich reicher und reifer.

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Hier schreibt Andreas Förster

Lesen Sie gern auch unseren Artikel Entscheidungen und Schicksal und empfehlen Sie uns weiter!

Entscheidungen und Schicksal

“ Es sind die Momente der Entscheidungen, in denen wir unser Schicksal bestimmen“ (Zitat von Tony Robbins)


Schon als Kind war ich begeisterter Beobachter des Verhaltens der Menschen, die mich umgaben. Nichts schien interessanter zu sein, als zu lernen, wie die Menschen Dinge tun und warum sie sie überhaupt tun. Ich war damals schon fasziniert davon und bin es heute immernoch.

Vieles was ich in meinem Leben dabei gelernt habe ist sehr wertvoll und hat mir genüßlich Vorteile ermöglicht. Eine gute Bildung, höfliche Umgangsformen, gut zuhören zu können, respektvoll zu sein und die Neugier immer wieder Neues zu lernen, sind ein paar Beispiele davon.

Was ist aber mit all jenen Dingen, die mir von anderen mit positiver Absicht beigebracht wurden, mir aber in meinem Leben nicht wirklich helfen können meine Ziele zu erreichen? Zum Beispiel diese ständigen Zweifel an mir selbst, negative Botschaften über das Geldverdienen („Du mußt dafür hart arbeiten…“) oder ähnliches.

Wenn wir an einen Punkt kommen, in dem wir etwas Besonderes erreichen wollen, ein Moment in dem wir einem Traum wirklich nachgehen wollen, heißt es ein Risiko in Kauf zu nehmen und Entscheidungen zu treffen.

Unsere menschliche Entwicklung bedeutet auch, dass wir gelegentlich aus unserer Komfortzone herausmüssen, um zu lernen anders zu denken, anders mit uns selbst umzugehen und anders zu handeln!

Hier sind 5 einfache Tipps für diesen inneren Wachstumsprozess:

  • Triff zuerst deine Entscheidung!
    Eine Entscheidung gibt uns Kraft und Richtung. Sie löst ständiges Grübeln auf.
  • Frage nicht nach dem WIE, es kommt danach – Schritt für Schritt!
    Achte nicht auf die Horrorgeschichten, die der Verstand entwirft, um die Kontrolle über Dein Handeln zu behalten. Handeln heilt alle Ängste. Jeder findet seinen Weg Schritt für Schritt.
  • Achte ganz besonders auf Schwierigkeiten und Hindernisse in Dir selbst!
    Sei dankbar dafür, dass sie an die Oberfläche kommen. Ja, freu Dich über Schwierigkeiten. Sie zu überwinden wird Dich wachsen lassen.
  • Schwierigkeiten zeigen uns, wo wir wachsen können und wo wir die Hebel ansetzen müssen! Nimm sie wahr und lerne achtsam aus ihnen. Vorsicht, benutze sie nicht, um Dich herunterziehen zu lassen.
  • Setze Deine Stärken ein! Es ist absolut nichts unethisches dabei, seine Stärken einzusetzen. Spiele Deine Karten aus. Lerne Deine Stärken wirklich zu besitzen und sie offen zu zeigen. Genieße es, sie in voller Kraft zu erleben! Es wird Dir gut tun.

In meinem Coaching mit Klienten in Berlin nutze ich oft die Metapher: „Du bist der König/ die Königin in deinem Leben. Du kannst auch nicht aus dieser Rolle heraus. Die Wahrheit ist, dass immer nur du die Entscheidungen in deinem Leben triffst. Jetzt kannst du dich entscheiden, was für ein König/ Königin du sein willst. Ein guter oder ein anderer?“

Und wie würdest Du entscheiden, wenn Du auf Schwierigkeiten treffen würdest und ein guter König bist?

Andreas Förster - Coaching Berlin Blog

Hier schreibt Andreas Förster. Danke für Ihren Besuch. Empfehlen Sie uns weiter…

Spielanleitung für`s Leben

INKARNATIONSVERTRAG:

§ 1
Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.

§ 2
Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.

§ 3
Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

§ 4
Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.

§ 5
Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.

§ 6
Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde (auch inkarnationsübergreifend).

§ 7
Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.

§ 8
Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

§ 9
Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. Es kann zu Wartezeiten kommen.

§ 10
Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

§ 11
Was befriedigend ist, bestimmen Sie!

Nützliche Hinweise und Tipps:

➽Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.

➽Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.

➽Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.

➽Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.

➽Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.

➽Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.

➽Zeit ist eine Illusion!

➽Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.

➽Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.

➽Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.

➽Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.

➽Gewalt führt niemals zu einer Lösung.

➽Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.

➽Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.

➽Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist.

➽Es gibt selten nur eine richtige Lösung.

➽Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.

➽Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.

➽Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.

➽Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.

➽Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.

➽Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.

➽Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.

➽Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.

➽Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.

➽Abgucken ist sinnlos!

➽Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.

➽Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.

➽Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.

➽Es geht nicht darum, Erster zu sein.

➽Es geht nicht darum, cool auszusehen.

➽Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.

➽Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.

➽Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.

Quelle: unbekannt

Frohes neues Jahr!

Das Team vom Coachingberlinblog.com wünscht Ihnen einen wunderbaren Start ins neue Jahr und dass 2010 das Beste Jahr überhaupt  wird.

Das Jahr hat frisch begonnen, ein guter Zeitpunkt, ein Resumé zu ziehen und sich gleichzeitig zu fragen, was Sie 2010 noch verwirklichen wollen. Hierzu ein paar Fragen an Sie:

  • Was haben Sie im alten Jahr wichtiges über sich heraus gefunden und was haben Sie wichtiges gelernt?
  • Welches Abenteuer möchten Sie in neuen Jahr unbedingt erleben?
  • Wenn Sie nur noch dieses neue Jahr zu leben hätten und am 31.12.2010 Schluss wäre, was würden Sie mit ihrem Leben anfangen?
  • Warum tun Sie es nicht jetzt schon, zumindest einen Teil davon?

Viel Freude beim Nachdenken und Beantworten der Fragen wünscht Ihnen Ihr Coachingberlinblogteam Andreas Förster und Tanja Madsen.

Achtsamkeit

„Wenn Du scheiterst und dabei achtsam bist, ist das Scheitern wertvoller
als das Gelingen ohne Achtsamkeit“

aus C.D. Grubes Buch „Zen und die erste Million“