Im Urlaub wirklich glücklich?

Die alljährliche Urlaubszeit riecht nach Sonnencreme, Sand und Meer. Die meisten Menschen können es dieser Tage kaum erwarten in den Urlaub zu kommen.

Des Deutschen Traumbild ist ja oft, unter einer Palme in der Hängematte zu liegen, während die Wellen sanft am Strand rauschen und jemand Fruchtcocktails serviert. Dieses Bild ist oft mit dem Gefühl des maximalen Glücklichseins verknüpft.

Aber mal ganz ehrlich, macht uns das wirklich glücklich?

Die Wahrheit, über die sich Glückforscher und wir im CoachingBerlinBlog einig sind ist, dass wir dann am glücklichsten sind, wenn wir Besonderes erreichen oder über unseren Schatten springen und „menschlich wachsen“.

Hier sind ein paar Tipps für die Urlaubszeit, um Erfolg und Glück zusammenzubringen:

  • Nutzen Sie die freie Zeit für eine Standortbestimmung: Führen Sie Ihr Leben wirklich so, wie Sie es sich gewünscht haben? Schreiben Sie auf, wie Sie die derzeitige Situation wahrnehmen und was Ihre ursprünglichen Ziele dabei waren.
  • Nutzen Sie die freie Zeit, um sich Pläne und Strategien auszudenken, wie Sie mehr vom Leben haben, wie Sie effektiver und wertschätzender mit Ihrer Lebenszeit und Mitmenschen umgehen können.
  • Pflegen Sie Ihr Beziehungsnetzwerk! Beziehungen sind einer unserer wichtigsten Lebensbausteine. Sie sind Ihr Kapital. Machen Sie ruhig mal eine Inventur. Wer tut Ihnen gut, wer nicht?
  • Tun Sie Gutes, helfen Sie jemanden, tun Sie anderen einen Gefallen, unterstützen Sie wohltätige Projekte. Kurzum, geben Sie etwas an die Gesellschaft zurück. Es gibt Zuviele, die sich beschweren und Zuwenige, die wirklich etwas tun. Ihr Beitrag wird auch Ihnen zugute kommen.
  • Verbringen Sie etwas Zeit mit sich allein! Die wichtigste Beziehung Ihres Lebens ist die Beziehung zu sich selbst! Sie verbringen schließlich 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche mit sich selbst. Nähren Sie diese Beziehung, indem Sie sich Gutes tun.
  • Tun Sie etwas, von dem Sie normalerweise sagen: Das ist zu verrrück! Sie haben nur dieses eine Leben. Was würden Sie tun, wenn es Ihnen egal wäre, wie andere über Sie denken? Tun Sie es jetzt, oder machen Sie den ersten Schritt dahin.
  • Füllen Sie den Brunnen, unser tägliches Leben erfordert viel Aufmerksamkeit und Kreativität zur Lösung von Problemen und Herausforderungen. Tun Sie im Urlaub was für Ihre Kreativität und füllen Sie Ihren Brunnen. Gehen Sie in eine Ausstellung, lernen Sie etwas über fremde Kulturen oder machen Sie einen Töpferkurs. Entdecken Sie Neues!

„Gott gab jedem Menschen ein Gesicht, lächeln mußt Du aber selbst“

Nutzen Sie Ihren Urlaub, um richtig aufzutanken. Liegen Sie nicht einfach nur herum. Es tut Ihnen nicht wirklich gut, nicht langfristig. Genießen Sie das Leben in seiner ganzen Vielfalt und gehen Sie aktiv darauf zu.

Auf in eine wundervolle Ferienzeit!
Ihr Coaching Berlin Team

Andreas Förster
www.holistic-counselling.de
www.coachingberlinblog.com

Wahrnehmung – Die entscheidende Wahrheit

Wußten Sie, das jede Sekunde über 2 Millionen bits an Information auf unser zentrales Nervensystem einströmen, wir aber davon nur etwa 136 bewusst wahrnehmen können?

Das sind: 0,0068 Prozent! Der Rest wird uns einfach nicht bewusst! Das ist, wie in einer riesigen dunklen quadratkilometergroßen Lagerhalle zu stehen und mit einer kleinen Taschenlampe eine Ecke auszuleuchten und dann zu sagen: Ich kenne die „Wahr“heit dieser Halle.

(Forschung dazu ist nachzulesen bei Dr. Mihaly Csikszentmihalyi, beschrieben in seinem Bestseller Flow- Das Geheimnis des Glücks.)

Absurd, oder? Welchen Sinn macht es dann noch überhaupt mit jemanden zu streiten, der eine andere „Wahr“nehmung hat.

99,9932 Prozent aller Informationen, die uns umgeben, werden von uns gar nicht „wahr“genommen. Verantwortlich dafür sind unbewusste Filterungsprozesse, von denen wir einige sogar selbst beeinflussen können.

Die gute Nachricht

Die gute Nachricht für uns ist, dort draußen gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, Ressourcen und „Wahr“heiten, als uns bis jetzt bewusst war. Nur weil wir etwas noch nicht wahrgenommen haben, bedeutet das nicht, dass es diese Dinge nicht gibt.

Dies ist eine ganz wichtige Nachricht für alle kreativen Menschen und all jene, die sich selbst coachen möchten.

Wenn Sie das nächste Mal nach einer Lösung für ein Problem suchen, dass Sie schon länger nicht lösen konnten, dann richten Sie doch einfach mal die Taschenlampe Ihrer Wahrnehmung auf einen anderen Teil der riesigen, sich ständig verändernden Lagerhalle der Realität, und entdecken Sie etwas Neues. An sich, an Ihrer Umwelt, an Ihren Mitmenschen.

Und sagen sie niemals wieder „Das ist gar nicht möglich“, bevor Sie nicht überall nachgeschaut haben!

Viel Freude beim Entdecken…
Ihr Andreas Förster

vom CoachingBerlinBlog Team, dass sich über jedes Feedback freut.

Umarmungen, um zu überleben?

Heute schon umarmt?

Laut der Familientherapeutin Virgina Satir brauchen wir:

4 Umarmungen pro Tag, um zu überleben.

8 Umarmungen proTag, zum leben.

12 Umarmungen pro Tag, zum wachsen.

Wie viele Umarmungen haben Sie heute schon gehabt? Falls Sie keinen Menschen in Ihrem Umfeld zum umarmen finden, hier eine Idee, wie Sie doch zu Ihren 12 und mehr Umarmungen pro Tag kommen:

Dies ist ein Video über die weltweit aktive „free hug“-Bewegung. Zur Nachahmung empfohlen.

Selbst-Coaching und Selbst-Führung!

Wer sich selbst coachen möchte, wer sich selbst „führen“ möchte, der braucht erstmal keine komplexen Coachingtools, sondern eine gute Verbindung!

Der wichtigste Aspekt des Coachings, und auch für effektives Führungsverhalten ist es, mit dem der gecoacht wird in Kontakt zu kommen.

Führung heißt immernoch für viele Menschen jemandem Anweisungen zu geben. Der Empfänger soll sie dann umsetzen.

In der realen Welt bewirkt diese Art von Führung jedoch immer Widerstand im Empfänger der Nachricht. Dieser Widerstand ist evolutionär betrachtet, ganz einfach der Instinkt sich nicht unterzuordnen. Der Untergeordnete eines Stamms, eines Rudels ist immer der, der ganz m Ende kommt und die Aggression aller anderen abbekommt.

Das will natürlich niemand.


Die Zauberfrage im effektiven Führungsverhalten ist:
„Wie kann ich kommunizieren, ohne Widerstand zu erzeugen?“

Dazu gibt es ein paar ganz einfach Tipps:


1. Begegnen Sie sich selbst und anderen immer mit Wertschätzung!

Selbst wenn Sie oder andere Dinge tun, die Ihnen nicht gefallen, begegnen Sie diesen
Verhaltensweisen immer wertschätzend. Auf irgeneiner Ebene soll jedes Verhalten
immer etwas positives bewirken. Wenn wir etwas ablehnen, dann wird es unterdrückt.
Was abgelehnt wird, muß irgendwann an die Oberfläche, wie ein Wasserball, der unter
die Wasseroberfläche gedrückt wird.


2. Laden Sie sich selbst und andere zu einer kooperativen Haltung ein!

Kritisieren Sie nicht gleich rum, sondern versuchen Sie zunächst die positive Intention hinter
der Situation zu beleuchten. Es gibt immer eine.


3. Seien Sie sich der Ziele und Metaziele Ihrer Kommunikation bewußt!

Dazu fragen Sie einfach: „Was soll durch dieses Verhalten/Gespräch möglich werden.“


4. Hören Sie zu!

So banal wie es klingt ist es lange nicht. Meine Erfahrungen als Mediator und Coach zeigen,
dass fast jeder Konflikt und jedes Mißverständnis darauf beruht, dass die Position und das
Bedürfnis des anderen einfach nicht klar verstanden wurde. So ergeht es auch vielen Menschen
mit sich selbst. Sie hören sich selbst nicht zu und versuchen zu tun, was andere Ihnen sagen!
Klar, dass es da Widerstände geben muß.


5. Machen Sie Ihre Anweisungen lieber zu Vorschlägen und Einladungen!

Wenn Sie den Kontakt und die Verbindung hergestellt haben, formulieren Sie Ihre Anweisungen
einfach als Vorschläge oder Einladungen. Die Wirkung wird viel sanfter und dennoch stärker
sein. Diesmal holen Sie sich die Kooperation ein, anstatt zu befehlen. Sie werden sehen, welch
riesigen Unterschied das macht!


Die Grundvorraussetzung für Selbst-Coaching und Selbst-Führung ist es also, eine bedeutungsvolle Verbindung zu sich selbst /dem anderen aufzunehmen.

Es gibt einfache Dinge, die Sie dafür tun können: Hören Sie zu, versuchen Sie die Bedürfnisse  und Ziele (Ihre/ des Gesprächspartners) zu verstehen, begegnen Sie sich selbst/ anderen immer mit Wertschätzung und in kooperativer Haltung.

Mehr Tipps, wie Sie mit sich selbst noch besser in Kontakt treten, eine tiefere Verbindung mit sich selbst aufbauen können und sich selbst besser verstehen werden, folgt in Kürze auf diesem Blog.

Bis dahin genießen Sie Ihre Fähigkeit bedeutungsvolle Verbindungen herzustellen und kooperative Gespräche zu führen. Mit sich selbst und anderen.

Dieser Post wurde verfasst von
Andreas Förster
Trainer, Businesscoach und Mediator
www.holistic-counselling.de

Warum Neues nicht immer funktioniert!

Empty Chair


Wie oft sind Sie schon in die Situation gekommen, etwas sehr nützliches Neues gelernt zu haben und es dann dennoch nicht anzuwenden?

Immer wieder fragen mich Menschen, warum sie bestimmte Dinge, die sie in Zeitmanagement-
workshops, Kommunikationsseminaren, im Coaching oder in der Psychotherapie gelernt haben, einfach nicht in ihrem Leben umsetzen können.

Und  ich kann sehen, es gibt da soetwas wie einen Schmerz, mit dem sie sprechen. Sie wollen die Veränderung und es will einfach nicht klappen.

Vor einigen Jahren kam eine Klientin zu mir, die ständig Streit mit ihrer Tochter hatte. Diese Klientin selbst ist Therapeutin und Kommunikationstrainerin. Sie hatte privat enorme Probleme sinnvoll und liebevoll zu kommunizieren. Sie hatte durch Affirmationen und das Lesen vieler Bücher versucht sich zu verändern… Der Erfolg blieb spärlich. Warum?

Der Unterschied liegt im Unbewussten! (Und darin liegen alle Geschichten, die wir uns über das Leben erzählen)

Stellen Sie sich mal vor, Sie fahren 10 Jahre lang den gleichen Weg zur Arbeit. Heute abend erzählt Ihnen dann jemand, dass es eine Abkürzung gibt. Wären Sie in der Lage ab morgen anders zu fahren?

Klar! Sicher wären Sie dazu in der Lage. Sie können dabei doch nur gewinnen.
Warum aber scheinen Veränderung manchmal so einfach und wollen dann im zwischenmenschlichen Bereich so oft doch nicht klappen?

Sie sind keine Maschine, die einfach nur umprogrammiert werden muss!

Häufig erlebe ich, wie Klienten versuchen sich aus Büchern, in Workshops oder beim Coaching ein neues Verhalten oder neues Denken anzueignen. Für eine Weile macht das auch für sie Sinn, sie setzen es um und bemerken tatsächlich eine Veränderung. Dann jedoch, bevor sie sich versehen, finden sie sich genau mit den alten Mustern und den gleichen Ergebnissen wie früher wieder…

„Was ist da schief gelaufen? Was stimmt mit mir nicht?“ fragen sie dann.

Der entscheidende Unterschied entsteht immer im Unbewussten. Das bedeutet, sie können sich noch so zwingen ein neues Verhalten/ ein neues Denken anzugewöhnen. Solange ihr Unbewusstes nicht mitmacht, werden sie langfristig keinen Erfolg mit der Veränderung haben.

Haben Sie schonmal ein Kind dabei beobachtet, wie es versucht den Zylinder in das Loch für den Quader oder das Dreieck zu stecken? Was macht es, wenn es nicht passt? Genau, oft versucht es einfach mit mehr Kraft zum Erfolg zu kommen.

Aber es paßt nicht. So ähnlich ist es mit unserem komplexen menschlichen Dasein auch! Manche Dinge passen einfach nicht sofort auf uns! Wir können uns keine Schablone nehmen, über uns rüberziehen und dann passt das!

Es gibt eine elegante Lösung!

Ihre jetzigen Verhaltensweisen/ Denkweisen dienen Ihnen für einen ganz bestimmten Zweck! Im Grunde ist alles was wir tun eine Strategie, um irgendetwas zu erreichen. Man sagt dazu Metabedürfnisse (die übergeordneten Bedürfnisse), die durch das Verhalten gestillt werden sollen. Und die Metabedürfnisse oder Metaziele ziehen im Unbewussten die Fäden.

Im Coaching ist es deshalb sinnvoll zunächst zu schauen, was genau durch ein bestimmtes ungewünschtes Verhalten wie z.B. „Streiten“ erreicht werden soll. Wenn diese übergeordneten Bedürfnisse und Ziele entdeckt und geklärt wurden, gibt es keinen Grund mehr das Verhalten abzulehnen. Vielmehr kann nun im Coachingprozess untersucht werden, welche Ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen sie nutzen können, um das gewünschte Ziel zu erreichen!

Fazit: Solange Sie sich versuchen eine Schablone überzuziehen, könnten Sie Schwierigkeiten haben, weil die Veränderung eine Kraft von Außen darstellt. Wenn Sie sich selbst besser kennenlernen, indem Sie Ihre Metaziele und Bedürfnisse kennen, können Sie Ihr Verhalten mittels Ihrer eigenen Kraft, Ihrer eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen verändern. Und das fühlt sich nicht nur gut an, es macht sie wirklich selbstbewusster und stärker!

Die Klientin übrigens fand damals heraus, dass sie durch ihre emotionale Kommunikation versuchte Ihrer Tochter zu zeigen, wie wichtig sie für sie war. Als sie das entdeckte, entschied sie sich für neue Wege Ihrer Tochter zu zeigen, wie sehr sie sie liebte. Die Kommunikation zwischen beiden veränderte sich sofort. Interessanterweise hatte die Tochter genau das gleiche grundlegende Muster innerhalb kurzer Zeit auch aufgelöst.

Liebe Grüße Ihr Andreas Förster
www.holistic-counselling.de

Entscheidungen

Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung
von Dir entfernt!
Aber auch jeder Erfolg!

Es sind Momente der Entscheidung, die unser Schicksal prägen.

Das lateinische Wort decidere, von dem das englische Wort Entscheidung abgeleitet ist, bedeutet: „abzuschneiden von“. Auch das deutsche Wort „Ent- Scheidung“ beschreibt einen Prozess der Trennung.

Wer eine wirkliche Entscheidung getroffen hat, für den scheiden alle anderen Möglichkeiten einfach aus. Wer entschieden hat, trennt sich von allem, was nicht zum eigenen Ziel oder eigenen Weg passt.


Nehmen wir folgendes Beispiel: Jemand will finanziell erfolgreich sein!

Im Coaching unterscheide ich zwischen drei Arten „zu entscheiden“: Interessant daran ist, bei allen denkt der Mensch bewusst, er/sie habe eine klare Entscheidung getroffen. Unterbewusst läuft aber einer der folgenden Prozesse:


1. „Ich nehm den Erfolg an, wenn er mir in den Schoß fällt.“

Menschen mit diesem Denkmuster glauben Sie hätten sich entschieden, geben aber oft sofort auf, wenn die ersten Widerstände entstehen. Dann sagen sie, „es war einfach nicht möglich“ oder „es ist zu schwer“ oder ähnliches.
Unglücklicherweise finden diese Menschen eventuell nie heraus, wie kraftvoll und stark sie wirklich sein können, wenn sie etwas durchziehen.

Wirkungsvoller dagegen ist folgende Einstellung…


2. „Ich wähle erfolgreich zu sein.“

Dieses Denken ist viel stärker, da es für sich erkennt, dass ich durch mein eigenes Denken und Handeln in jedem Moment eine Wahl treffe. Menschen mit diesem Muster agieren schon viel selbstbestimmter und bewusster.
Sie treffen auch im alltäglichen Leben oft die richtige Wahl und werden sich durch ihr Verhalten und Denken auf Ihre Ziele hinbewegen.

Und trotzdem reicht dies oft noch nicht für herausragende Ergebnisse, für die wir nämlich unsere Gewohnheitsrealität verlassen, unser Komfortzone aufgeben und unser Verhalten und Denken oft grundlegend ändern müssen:


3. „Ich habe mich entschieden und ich bin entschlossen, alles dafür zu tun, egal was kommt!“

Menschen mit dieser mentalen Einstellung sind in der Lage zu sagen: „Ich stehe alle Schwierigkeiten durch egal was kommt, ich lerne bereitwillig neues dazu, ich springe über meinen eigenen Schatten (immer wieder) und ich tue jetzt die Dinge, die mich an mein Ziel führen. Den Preis dafür andere Dinge, wie kurzfristig auch Freizeit oder alte Angewohnheiten aufgeben zu müssen, nehme ich in Kauf, weil ich weiß, wie wundervoll und großartig mein Leben sein wird, wenn ich an meinen Aufgaben gewachsen bin und  mein Ziel erreicht habe.“

Diesen Menschen ist kein Weg zu lang, sie hören nicht auf ihren Weg zu gehen, wenn das Fernsehprogramm interessant ist. Sie sind für andere da, um ihnen bei der Verwirklichung Ihrer Ziele zu helfen, denn sie wissen wieviel Disziplin und Wachstum dies erfordert. Sie meiden Nörgler und Beschwerer, weil sie das Gewicht der negativen Worte nicht auf Ihre Schultern nehmen wollen. Diese Menschen haben nur ein Ziel: Sie geben jeden Tag ihr bestes!

Und was glauben sie, was passiert, wenn sie ihr Ziel nicht ganz erreichen? Genau, sie werden viel weiter gegangen sein und viel mehr erreicht haben, als alle anderen…
Weil sie die Entscheidung als Entscheidung getroffen haben!

Und wenn Sie jetzt eine Stimme in ihrem Inneren hören, die sagt: „Ach naja, dieses Motivationsgequatsche…“ oder „eine Entscheidung treffe ich erst später“ oder „Genau, das ist, wie es sich anfühlt, wenn ich eine wirkliche Entscheidung getroffen habe“, dann wissen Sie, wo Sie gerade stehen.

Die gute Nachricht ist, dass Sie als Mensch unschätzbar wertvoll und kostbar sind, egal was sie mit ihrem Leben tun. Sie müssen also nichts gar nichts tun. Wenn Sie jedoch Anregungen brauchen, um sich wirklich hineinzustürzen in das Realisieren Ihres persönliches Lebenstraums, oder vielleicht nur um unangenehme Dinge erledigt zu bekommen, dann fangen Sie mit dem größten Geschenk an sich selbst an:

Treffen Sie die Entscheidung!

Wenn Sie schoneinmal eine Entscheidung getroffen haben, die Ihr Leben verändert hat, dann schreiben Sie uns dem Coaching Berlin Blog doch Ihre Geschichte…

Viel Spaß Ihnen jetzt, mit der Entscheidung, was Sie nach diesem Artikel als nächstes tun werden…

Andreas Förster
www.holistic-counselling.de